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«Winterthur soll unser Modellwerk sein»

Zimmer ist Marktführer und in einer Branche tätig, die stetig wächst, denn immer mehr Leute brauchen künstliche Gelenke. Sie haben vermutlich einen gemütlichen Job.

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Ihr Geschäft ist stark reguliert. Was Regierungen beschliessen und was Krankenkassen tun, das trifft Sie sofort.

Wenn der Markt in Europa schrumpft, ist das schlecht für Winterthur.Das stimmt. Wir wachsen aber immer noch. Das ist ein grosser Erfolg. Sie haben also Marktanteile gewonnen?

Sie sind seit vier Jahren bei Zimmer. Welches war die wichtigste Veränderung, die Sie seit Ihrem Antritt vorgenommen haben?

Ein Insourcing sozusagen.

Haben Sie in Winterthur neue Stellen geschaffen?

Was spricht für Winterthur in diesem internen Wettbewerb, und was spricht gegen die Stadt?

Wie viel investieren Sie am Standort Winterthur?

Zimmer produziert seit einiger Zeit auch in China. Welche Auswirkungen hat das auf Winterthur?

Sie haben sich im Parkplatzstreit mit der Stadt exponiert und gesagt: Wir haben zu wenig Parkplätze. Am Ende mussten Sie klein beigeben. Wie ist der aktuelle Stand?

Ein Standortnachteil?

Kommen Sie selbst mit dem Auto zur Arbeit? Sie haben ja sicher einen Chefparkplatz.