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Winterthur sucht Lösung für bald leerstehendes Stadthaus

In fünf Monaten zieht die Stadtverwaltung in den Superblock im Sulzerareal. Was mit dem freiwerdenden Stadthaus geschehen soll, ist noch unklar. Trotzdem will die Stadt mit dem Umzug drei Millionen Franken einsparen.

Im Sommer ziehen die Angestellten der Winterthurer Stadtverwaltung um. Rund 850 Arbeitsplätze werden im Juni und Juli im Superblock im Sulzerareal von der Stadt bezogen. Dadurch werden dreizehn Liegenschaften für anderweitige Mieter frei. Auch das Stadthaus.

Ab April Miete zahlen

Mehrheitlich seien die freiwerdenden Räumlichkeiten bereits vermietet, schreibt die Stadt heute in einer Mitteilung. Nur einige Büros müssten nochmals ausgeschrieben werden. Darunter auch das Stadthaus. Wer das Stadthaus mieten wird, ist noch unklar. Zur Zeit prüfe die Stadt verschiedene Möglichkeiten. Eine Lösung soll bis im Frühling gefunden worden sein. Denn ab April ist die Stadtverwaltung auch offiziell Mieterin des Superblocks und bezahlt vollumfänglich Miete.

Drei Millionen Franken einsparen?

Insgesamt rechnet die Statverwaltung mit Mieteinnahmen aus den freiwerdenden Liegenschaften von rund drei Millionen Franken. Das ist auch exakt der Betrag, den die Zentralisierung der Büroräumlichkeiten jährlich im Budget einsparen soll.Ob Winterthur das Sparziel erreicht, hängt auch davon ab, ob die Reservefläche im vierten Obergeschoss des Superblocks vermietet werden kann. Denn dieser steht vorerst noch leer.

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