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Initianten fordern Bekenntnisse ein

Das Volk hat die Initiative «Schaffe und Wohne z Winterthur» mit 71 Prozent deutlich abgelehnt. Der Stadtrat sieht sich bestätigt auf dem eingeschlagenen Weg.

Die Initianten wollten mit «Schaffe und Wohne z Winterthur» auch erreichen, dass weniger gependelt wird.
Die Initianten wollten mit «Schaffe und Wohne z Winterthur» auch erreichen, dass weniger gependelt wird.
Marc Dahinden

Etwas konsterniert waren die Initianten schon. «Ich hätte mir ein besseres Resultat gewünscht», gesteht Beat Meier (GLP), Präsident des Initiativkomitees, ein. Die Initiative hatte gefordert, die Arbeitsplatzdichte in Winterthur bis 2030 auf 70 Stellen pro 100 Einwohner zu steigern. Sie wurde mit 71 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Trotzdem kann Meier dem Nein auch Positives abgewinnen. «Dank der Initiative ist die Diskussion um die Entwicklung der Arbeitsplätze und Wohnbevölkerung ganz oben auf der Prioritätenliste der Stadtregierung.»

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