Zum Hauptinhalt springen

wohin am wochenende? Ponys und Zombies Sputnik und Rock ’n’ Roll Ostereier und Drachen

Ein Blick auf die vielen bevorstehenden Feiertage lässt die Herzen der treuen Partygänger höher schlagen. Lange Wochenenden stehen auf dem Programm. Den Auftakt heute Abend macht die «Das Leben ist kein Ponyhof»-Party im Salzhaus. Wie immer überzeugt der Anlass mit ausgefallener Dekoration und tanzwütigen Gästen. Und natürlich mit guter Musik: Zombie Nation, ein Projekt des Münchner DJs Florian Senfter, ist ein Live-Elektro- und Technoauftritt. Mit seinem Debüt «Kernkraft 400» vor über zehn Jahren spielte sich Senfter in die internationale Clubszene und scheint seither pausenlos von einer Discokugel zur nächsten zu pilgern. Ebenfalls an den Plattenspielern heute Abend ist der Kölner House-DJ Zero Cash. Ihm scheint es an den Ponyhof-Partys zu gefallen, war er doch vergangenen August auch schon dabei. Bei ihm gilt wie immer das Konzept «Mehr ist mehr»: mehr Bass, mehr Gesangsfragmente, mehr ekstatische Momente. Das Leben ist kein Ponyhof, aber getanzt wird trotzdem. (mia)

Das Leben ist kein Ponyhof

Im Kraftfeld hat man der Fantasie wieder einmal freien Lauf gelassen, und deshalb steht auf der Agenda nichts Geringeres als die «Sputnik»-Party. Das Kraftfeld und alle Partygäste gehen auf Raumfahrt. Verantwortlich für die musikalische Begleitung auf der Reise durch Raum und Zeit ist einerseits DJ Malcolm Spector, der angeblich alle Gamekonsolen besitzt, die je auf den Markt gekommen sind. Und mit ihm bedient DJ Ghost die Plattenteller. Das Spaceshuttle wird zurück in die 50er- und 60er-Jahre geschickt und deshalb wird den ganzen Abend Garage, Surf und Rock ’n’ Roll gespielt. (mia)

Sputnik

An Ostern gehört der Montag eigentlich auch zum Wochenende und deshalb, nach zwei Tagen «Eiertütschis» und Familienbande, wird es Zeit für einen musikalischen Ausgleich, und zwar mit den estnischen Überfliegern Evert And The Two Dragons. Wer letztes Jahr an den Musikfestwochen war, konnte die junge Band bereits live erleben. Am Ostermontag spielen sie im Albani. Im Sturm hat das Quartett aus Tallinn mit romantisch-melodischem Indie-Folk Westeuropa erobert. Als «Kronjuwel der estnischen Musik» werden sie bezeichnet und für ihr zweites Studioalbum «Good Man Down» mit guter Kritik und Preisen förmlich überhäuft. Fröhliche Musik von einer Band aus einem kleinen Land – sehr sympathisch. (mia)

www.landbote.ch

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch