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«Wunschlösung»

aadorf. Die neue Zuspielerin für das NLB-Team des VBC Aadorf ist gefunden: Mariia Tabunscic bringt internationale Erfahrung mit.

Teammanager Roberto Lombardi spricht von einer «Wunschlösung». Vier Wochen vor Beginn der Meisterschaft hat er für die Aadorfer NLB-Equipe die zentrale Position am Zuspiel besetzen können. Und: Mit Mariia Tabunscic wechselt eine erfahrene Passeuse in den Verein, die noch vor einem Jahr mit Voléro Zürich in der Champions League gespielt hat. Die bald 29-jährige, frühere kasachische Nationalspielerin hat vor einer Woche das Training in Aadorf aufgenommen.

Wieder einmal hat sich die Hartnäckigkeit Lombardis bezahlt gemacht. Denn Mariia Tabunscic war bereits vor zwei Jahren bei Aadorf im Gespräch. Damals hatte sie Probetrainings absolviert und fast schon zugesagt. Dann aber kam das Angebot des höherklassigen Voléro und Tabunscic wechselte vom NLB-Verein Glaronia nach Zürich. Dort kam sie in der Champions League siebenmal zum Einsatz, auch im folgenden Jahr gehörte sie zum Zürcher Kader für die Königsklasse.

Die Playoffs im Visier

Mit der prominenten Zuspielerin, die nicht nur für Voléro, sondern auch für Köniz und Luzern in der Nationalliga A gepasst hatte, wachsen auch die Chancen auf Erfolg. Zumal neu auch die Schwestern Vera und Laura Caluori, die zuletzt für Toggenburg in der höchsten Liga spielten, für Aadorf angreifen. «Viel besser» werde das Team sein mit Tabunscic, glaubt Lombardi.

Wie immer fügt er zwar an, er wisse nicht, was sich in den anderen NLB-­Teams getan habe. «Aber die Playoffs müssten wir nun schon erreichen.» Für die Finalrunde qualifizieren sich aus der Ostgrupe die besten vier Teams. Ein erstes positives Ergebnis haben die Aadorfer Volleyballerinnen bereits erzielt: Am Wochenende gewannen sie das NLB-Turnier von Luzern. Zur Komplettierung des Kaders sucht Aadorfs Teammanager Roberto Lombardi nun noch eine dritte Mittespielerin.

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