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Yellow im Final Four

Yellows 1. Team bezwang im Cup-Viertelfinal den BSV Stans 33:20 (13:5). Die zweite Mannschaft unterlag Titelverteidiger LK Zug 24:41.

Yellows NLA-Handballerinnen bestätigten vorab in der ersten Hälfte der Cup-Partie ihre in den letzten Spielen gezeigte klare Steigerung. Reichte es zuvor gegen den LC Brühl und Spono Nottwil trotzdem nicht zu Punkten, so war die Partie gegen ein allerdings deutlich schwächeres Stans bereits früh entschieden. Stärkster Mannschaftsteil der Winterthurerinnen war die Abwehr, hinter der auch Torhüterin Jennifer Hofstetter zu brillieren wusste. Nach der Pause stellten die Yellow-Coaches Sandro Bou und Philipp Rüeger etwas um, sodass alle Spielerinnen zum Einsatz kamen. «Im Hinblick auf die beiden Europacup-Partien in Bordeaux am Wochenende machte es Sinn, einen Teil der zudem teils etwas angeschlagenen Spielerinnen pausieren zu lassen», sagte ein mit dem Gebotenen durchaus zufriedener Bou. Die Umstellungen führten dazu, dass die Tormaschinerie zwischenzeitlich etwas ins Stocken geriet und nicht mehr gleich konsequent gedeckt wurde, dem ungefährdeten Einzug in das Final-Four-Turnier tat dies jedoch keinen Abbruch. Freude über 25 Tore Wie erwartet stand Yellows Erstliga-Team gegen den Titelverteidiger und Schweizer Meister LK Zug auf verlorenem Posten und unterlag 25:41(11:19). Trotz dem klaren Scheitern zeigte die Mannschaft des Trainergespanns Ursula Schmid/Ernst Zölper jedoch eine erfreuliche Leistung. «25 Tore gegen einen solch hochkarätigen Gegner zu erzielen, ist schon ein Leistungsausweis», freute sich Zölper. Gleiches attestierte indirekt auch Zugs Coach Damian Gwerder den Winterthurerinnen: «Mit der Verteidigungsarbeit können wir nicht zufrieden sein.» In Sachen Torausbeute den NLA-Stars gar die Show stahl Vanessa Heredia, die mit acht Toren eines mehr warf als etwa die Top­sko­rerin der obersten Frauenliga, Nationalspielerin Sibylle Scherer. gs

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