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Zehntausende begegneten einer anderen Kultur

Sehr zufrieden zeigten sich gestern die Veranstalter mit dem diesjährigen Festival Afro-Pfingsten. «Die Begegnung der Kulturen ist unser Ziel, und genau das durften wir erleben», sagte Mediensprecherin Debora Amacker. An vier Tagen seien schätzungsweise über 70 000 Besucherinnen und Besucher gekommen.

Der Verkauf der Konzerttickets sei indes mit 10 500 etwas unter den Erwartungen geblieben; angestrebt wurden 12 000. Das dürfte auch am heissen Sommerwetter gelegen haben, das sich vor allem am Sonntagnachmittag bemerkbar machte, als es viele Leute vorzogen, baden zu gehen, statt die Konzerte in der Halle 53 zu besuchen. Zudem begann das Konzertprogramm schon am Donnerstag und erstreckte sich zum ersten Mal seit Jahren wieder über vier Tage. Als herausragend erwies sich der Auftritt der 31-jährigen Fatoumata Diawara aus Mali, die ein ungeschöntes Bild von Afrika zeichnete.

Insgesamt hätten sich die Besucherzahlen beim Afrika- und Welt-Markt sowie an den Konzerten im gleichen Rahmen bewegt wie 2013, sagte Amacker. Seit zwei Jahren wird das Festival nicht mehr vom Gründer und langjährigen Leiter Daniel Bühler organisiert, sondern von der Firma Fair-Meetings, die zur Winterthurer Firma Die Marketing-Manufaktur (DMM) gehört. Bühler ist weiterhin für das Musikprogramm verantwortlich. dwo Seite 5

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