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Zürich Leimbach war die ganze Nacht ohne Strom

Das Quartier Leimbach in Zürich war die ganze Nacht ohne Strom. Bei Bauarbeiten wurde ein Kurzschluss verursacht.

Bei Bauarbeitenwurden gestern Montag, 28. Juli kurz nach 16.00 Uhr an der Leimbachstrasse das Kabeltrassee und zwei darin liegende 11'000 Volt Kabel beschädigt. Dies führte zu einem Kurzschluss im Mittelspannungsnetz und einem mehrstündigen Stromunterbruch, wie die Elektrizätswerke Zürich mitteilten.

Neues Kabelstück einsetzen

Rund 2‘500 Kundinnen und Kunden im Quartier Leimbach waren ohne Strom, bis das Quartier am Dienstagmorgen, 29.Juli 2014 um 06.34 Uhr, wiederversorgt werden konnte.Die beiden Kabel versorgen das Quartier Leimbach mit Strom. Infolge der starken Beschädigung konnten sie nicht einfach repariert werden. So musste ein neues Kabelstück eingesetzt werden, wofür vorgängig der benötigte Platz zu schaffen war.

Die ganze Nacht durchgearbeitet

Dies hatte erhebliche Tiefbauarbeiten und Spitzarbeiten am Betonrohrblock zur Folge. Anschliessend konnte das Kabelstück eingesetzt werden und die eine Leitung wieder in Betrieb genommen werden. Rund zehn Mitarbeitende waren die ganze Nacht im Einsatz, um den Ausfall möglichst rasch zu beheben.

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