Zum Hauptinhalt springen

Zukunftsplan für Theater gefordert

Ursina Meier (SP) wollte vom Stadtrat wissen, wie es um die Zukunft des Stadttheaters steht. Die Mitarbeiter würden um ihre Stellen bangen. Sowohl die Finanzierung der Renovation als auch die zukünftige Trägerschaft und die Rechtsform des Theaters seien nicht geklärt. Deshalb reichte Meier eine dringliche Interpellation ein, die vom Parlament unterstützt wurde. Stadtpräsident Michael Künzle (CVP) antwortete vage. So viel könne er schon sagen: Die Renovation werde auf 40 Millionen Franken geschätzt, «wir glauben aber, dass es auch mit weniger geht». Eine Arbeitsgruppe sei sich einig, dass eine neue Trägerschaft in Frage kommen könnte. Der Stadtrat wolle noch vor Verabschiedung des Kulturleitbildes konkreter werden. Zu klären seien etwa auch die Finanzkompetenzen, sagte Künzle – was Martin Zehnder (GLP) zur Feststellung provozierte, eine Gebundenheitserklärung würde der Rat schwerlich goutieren. (cor)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch