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Kishan Manocha hat nach seiner Ausbildung zum Psychiater Rechtswissenschaften studiert und sich auf das Strafrecht spezialisiert. Er war unter anderem für das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge und den Sondergerichtshof für Sierra Leone tätig. Im Auftrag des Carr Center for Human Rights Policy der Universität Harvard beteiligte er sich an der Untersuchung des Genozids in Ruanda. Er ist Mitglied des Montreal Institute for Genocide and Human Rights Studies. Kishan Manocha ist Inder iranischer Abstammung und lebt in England.

Auf Einladung der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International Schweiz weilte Manocha kürzlich in Zürich, wo er zum Thema «Die Baha’is und der politische Wandel im Iran» sprach. (phh)

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