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Hans-Werner Sinn Präsident des IFO-Instituts für Wirtschaftsforschung

Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn, geboren 1948 im westfälischen Brake, ist neben seiner Tätigkeit für das IFO-In­sti­tut in München auch als Hochschuldozent tätig.

Er ist Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Das IFO-Institut, welches Sinn seit 1999 leitet, ist eines der grössten deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute, der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf der Analyse der Wirtschaftspolitik. Zudem veröffentlicht das In­sti­tut monatlich den IFO-Geschäftsklimaindex, der in Deutschland als wichtiger Frühindikator für die Konjunkturentwicklung gilt.

Sinn, der schon etliche, teilweise viel beachtete Sachbücher zu wirtschaftspolitischen Themen veröffentlicht hat, zählt zu den prominentesten Kritikern der deutschen Bundesregierung im Kampf gegen die Euro-Krise. So gehörte er beispielsweise im vergangenen Juli zu den Erstunterzeichnern eines von über 270 Ökonomieprofessoren unterstützten Aufrufs gegen eine Vergemeinschaftung der Bankenschulden innerhalb der EuroZone. Seine Ansichten vertritt Sinn auch bei seinen zahlreichen Vorträgen, so auch am vergangenen Freitag anlässlich des «Swiss Export Day» in Winterthur.

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