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Zwei Initiativen zustande gekommen

Zürich. Die Volksin­itia­ti­ve «Bezahlbar wohnen im Kanton Zürich» und die kantonale In­itia­ti­ve für «Mehr Qualität im Unterricht dank kleineren Klassen» sind zustande gekommen. Dies ergab eine Prüfung der eingereichten Unterschriften. Für die Schaffung eines kantonalen Wohnraumfonds und dessen Verankerung in der Verfassung unterschrieben mehr als 7000 Personen. Ziel der In­itia­ti­ve für bezahlbares Wohnen in Zürich ist, gemeinnützigen Wohnbauträgern die gleichen Rechte wie Privaten einzuräumen, um den Schwund von preisgünstigen Wohnungen aufzuhalten. 8888 Unterschriften hatte die EVP des Kanton Zürichs für die Klassengrössenin­itia­ti­ve gesammelt. Sie verlangt, dass künftig ein Maximum von 20 Schülern pro Klasse gilt. Momentan liegt die Obergrenze an der Zürcher Volksschule bei 25 Kindern pro Klasse. Vorübergehend dürfen aber bis zu 28 Kinder anwesend sein. (sda)

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