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Zwischen Brooklyn und Winterthur

Christian Gibbs hat dem Rock ’n’ Roll ins dunkle Auge geschaut: Bei Foetus und Modern English erprobte er als Gitarrist das Bühnenhandwerk, bei den Morning Glories brüllte er sich das Tier aus dem Leib, danach biss er den Teufel in den Hintern und schüttete den Bourbon ins Klo. Seit Jahren schon kreuzt der in San Diego, Kalifornien, aufgewachsene Musiker die Sehnsuchts-Highways zwischen Country, Pop und Folk. Heute besucht der «Countrybruder von Tom Waits» (so die Zeitschrift «Rolling Stone») zum dritten Mal das Kraftfeld. Sein sechstes, 2010 beim Zürcher Label Noi Recordings erschienenes Album «Medicine Bag» enthält rockige und verträumte Songs. Er hat sie zwischen Brooklyn und Winterthur pendelnd aufgenommen. (red)

C. Gibbs

Heute, 20 Uhr, Kraftfeld, Lagerplatz

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