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Auf der Piste trotz PandemieWerden die Corona-Regeln in den Skigebieten eingehalten?

Viele Wintersportler liessen sich das Vergnügen trotz Pandemie nicht nehmen. Mancherorts kam es angesichts des Ansturms jedoch zu brenzligen Situationen – eine Zwischenbilanz.

Skisportler am Stephanstag im Skigebiet Hasliberg. Hier auf der Mägisalp.
Skisportler am Stephanstag im Skigebiet Hasliberg. Hier auf der Mägisalp.
Foto: Bruno Petroni

Endlich Ski fahren! Der Neuschnee der vergangenen Tage lockt viele Wintersportler auf die heimischen Pisten – trotz Corona. Die Seilbahn- und Liftbetreiber haben in den vergangenen Wochen und Monaten ausgeklügelte Schutzkonzepte entworfen, um das Schneevergnügen trotz Pandemie zu ermöglichen. Doch trotz aller Vorsichtsmassnahmen konnten die Regeln nicht überall eingehalten werden. Menschentrauben ohne Abstand an der Einstiegsstelle oder überfüllte Schlittelzüge trübten das Freizeitvergnügen.

In Savognin GR kam es am Dienstagmorgen wegen einer Gondelpanne zu einer riesigen Warteschlange. Menschen standen dicht an dicht, ohne den erforderlichen Mindestabstand. Entsprechende Bilder machten in den sozialen Medien die Runde. Dabei ist der Mindestabstand zwingend vorgeschrieben, wie es in der aktualisierten Covid-19-Verordnung für die Skigebiete heisst: «Personenansammlungen, bei denen der erforderliche Abstand nicht eingehalten werden kann, müssen ausnahmslos vermieden werden.» Das gelte auch beim Anstehen an den Skiliften.

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