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Vor der Frankreich-RundfahrtNie stellten sich vor einer Tour de France mehr Fragen

Stell dir vor, es ist Tour de France – und keiner geht hin: Zur Teampräsentation am Donnerstagabend in Nizza waren nur 1000 VIP zugelassen – von denen viele verzichteten.

Wie ist es möglich, dass die Tour stattfinden kann?

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Die Weltkriege vermochten sie zu stoppen, nicht aber Corona: Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs fand die Tour de France immer statt – im Bild Ferdy Kübler bei jener ersten Nachkriegsaustragung 1947.

Wie will sich die Tour vor dem Virus schützen?

Kommunikation zwischen den Welten: Video-Pressekonferenz mit Titelverteidiger Egan Bernal.

Und wenn doch jemand positiv getestet wird?

Allen Vorsichtsmassnahmen zum Trotz (im Bild Richie Porte beim Ellbogengruss): Wer trotzdem positiv getestet wird, muss das Rennen verlassen.

Was sind die grössten Gefahren?

Mit Steigerungspotenzial: Am Critérium du Dauphiné hielten sich längst nicht alle Zuschauer an die Maskenpflicht und die Abstandsregeln.

Zum Rennen: Wird das Team Ineos wie gewohnt dominieren?

Oder gibt stattdessen Jumbo-Visma den Ton an?

Sturz mit Folgen: Die Wunden von seinem Malheur am Dauphiné behinderten Topfavorit Primoz Roglic länger als erhofft.

Es gibt also ein Duell zwischen den zwei stärksten Teams?

Frankreichs Hoffnung ist in Form: Thibaut Pinot fehlte wenig zum Gesamtsieg am Dauphiné.

Welche Rolle spielen die Schweizer?

Schweizer Garde für Thibaut Pinot (links): Stefan Küng (4. von links) und Sébastien Reichenbach (ganz rechts) bestreiten die Tour mit Groupama-FDJ.

Wie lässt sich der Parcours charakterisieren?