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Mysteriöser Mordfall in GstaadNina Kandinskys Mörder hinterliess nur Migros-Dünger

Vor 40 Jahren wurde die Frau des weltberühmten Künstlers Wassily Kandinsky in Gstaad ermordet. Jetzt zeigt
ein exklusiver Blick in die Akten, wie die Polizei ermittelte.

«Sie war eine sehr ängstliche Frau», sagte eine Gstaader Vertraute über Nina Kandinsky, hier in einer Aufnahme von 1924.
«Sie war eine sehr ängstliche Frau», sagte eine Gstaader Vertraute über Nina Kandinsky, hier in einer Aufnahme von 1924.
Foto: Egon Erfurth (Wikipedia)

Sie sei eine Frau mit vielen Bekannten, aber keinen engen Freunden gewesen, wird der Gstaader Vertraute von Nina Kandinsky später der Polizei sagen. Wenn er sie nach einem Abend in erlesener Gesellschaft – vorzugsweise im Hotel Palace oder im Hotel Olden – nach Hause begleitete, musste er jeweils das ganze Chalet Esmeralda für sie absuchen. «Frau Kandinsky trat erst ein, nachdem ich sämtliche Räume kontrolliert hatte», so der Vertraute. «Sie war eine sehr ängstliche Frau.»

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