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Grosser Gemeinderat WinterthurNur die SVP stellt sich gegen den Millionen-Kredit für Velos

Der Gegenvorschlag zur Velo-Initiative findet im Gemeinderat eine satte Mehrheit. Das Volk entscheidet nun, ob 4,5 oder 8 Millionen in Ausbauprojekte fliessen – oder null.

So wie auf diesem Teilstück beim Technorama sollen möglichst viele Velowege in Winterthur aussehen, wenn es nach der Velo-Initiative geht: Breit, hindernisfrei und getrennt vom restlichen Verkehr.  Auch der Stadtrat will 1,5 Millionen Franken in den Bau von Veloschnellrouten stecken.
So wie auf diesem Teilstück beim Technorama sollen möglichst viele Velowege in Winterthur aussehen, wenn es nach der Velo-Initiative geht: Breit, hindernisfrei und getrennt vom restlichen Verkehr. Auch der Stadtrat will 1,5 Millionen Franken in den Bau von Veloschnellrouten stecken.
Foto: Marc Dahinden

Als der Verband Pro Velo 2018 für seine Volksinitative sammelte, um dem Stadtrat in Sachen Velo Beine zu machen, hiess der Bauvorsteher noch Josef Lisibach (SVP). Unter seiner Nachfolgerin Christa Meier (SP) wurde ein Gegenvorschlag ausgeheckt: Statt der geforderten 8 Millionen Franken sollten es 4,5 Millionen sein, die in die Schliessung von Lücken (2 Millionen), die Umsetzung von Veloschnellrouten (1,5 Millionen) und die Optimierung von Ampeln für den Veloverkehr (1 Million) fliessen.

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