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Stadträtinnen in WinterthurNur Lugano stünde gleich ungleich da

Wie ungewöhnlich wäre es, wenn Winterthur am 23. August nicht die achte Stadträtin seit 1994, sondern den sechsten Mann im siebenköpfigen Rat wählt? Ein Vergleich der zehn grössten Städte in der Schweiz.

Schon heute sind Männer im Stadtrat übervertreten, wie das aktuelle Gruppenbild zeigt (von links): Stadtschreiber Ansgar Simon, Stefan Fritschi (FDP, Technische Betriebe), Kaspar Bopp (SP, Finanzen), Christa Meier (SP, Bau), Stadtpräsident Michael Künzle (CVP, Kulturelles und Dienste), Nicolas Galladé (SP, Soziales), Barbara Günthard-Maier (FDP, Sicherheit und Umwelt), Jürg Altwegg (Grüne, Schule und Sport) und Rechtskonsulent Marcel Wendelspiess.
Schon heute sind Männer im Stadtrat übervertreten, wie das aktuelle Gruppenbild zeigt (von links): Stadtschreiber Ansgar Simon, Stefan Fritschi (FDP, Technische Betriebe), Kaspar Bopp (SP, Finanzen), Christa Meier (SP, Bau), Stadtpräsident Michael Künzle (CVP, Kulturelles und Dienste), Nicolas Galladé (SP, Soziales), Barbara Günthard-Maier (FDP, Sicherheit und Umwelt), Jürg Altwegg (Grüne, Schule und Sport) und Rechtskonsulent Marcel Wendelspiess.
Foto: PD

Vor drei Monaten kündigte Barbara Günthard-Maier (FDP) überraschend an, dass sie ihr Amt als Stadträtin im September abgibt. Mit ihrem Rücktritt könnte sich die Untervertretung der Frauen in der Exekutive nun weiter verschärfen. Würde mit ihrem Parteikollegen Urs Hofer ein Mann in die Stadtregierung gewählt, wäre nur noch einer von sieben Sitzen in Frauenhand.

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