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Volkskrankheit NikotinsuchtNur Werbeverbote helfen gegen die Tabak-Epidemie

Besonders junge Menschen hat die Tabakindustrie mit ihren elektronischen Geräten im Blick.
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Werbung ist für die Industrie lebensnotwendig, um Junge zu rekrutieren, die dann lebenslange Kunden werden.

45 Kommentare
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    vape.ch

    Leider können wir die Meinung des Herrn Kaelin nicht teilen. Unsere Kunden (99.9% Raucher / exRaucher / Ü18) zeigen uns klar ein anderes Bild der "Sucht". Es ist nicht das Nikotin alleine, dass hier verteufelt wird. Das Problem beim Aufhören zu Rauchen liegt in der Routine. Die Ziggi zum Frühstück, die Ziggis in der Pause, nach dem Essen, beim Autofahren usw.. Es wurden viele Tabakprodukte mit weniger Nikotin in den vergangenen Jahren auf dem Markt gebracht. Ist die Anzahl Raucher zurückgegangen? Leider nein. Im Gegenteil! Aktuell sterben nach wie vor jedes Jahr >9500 Menschen in der Schweiz am Konsum von Tabak (Quelle BAG).

    Wir stellen ganz klar fest, dass Raucher sehr gut mit dem Rauchen aufhören können mit einer Substitution wie der E Zigarette. Der Vorteil liegt auf der Hand. Kunden können den Nikotingehalt der Liquids selbst bestimmen. Nicht der Hersteller wie beim Tabak. Zusätzlich fällt die Verbrennung zu 100% weg.

    Was das bringt? Ein Rausschleichen wird möglich. Wie auch bei Medikamenten üblich. Unsere Kunden berichten uns, dass die E Zigarette irgendwann einfach Zuhause vergessen wurde und es egal war!

    Schon mal einen Raucher gehört so etwas sagen?

    Die Politik und die Medien werfen leider alles in den gleichen Topf. Aus unserer Sicht leider falsch. Übrigens: die E Zigaretten Branche in der Schweiz hat sich freiwillig auf den Verkauf erst ab 18 Jahren eingeschränkt und nimmt den Jugendschutz sehr ernst. Freiwillig, ohne rechtlichen Zwang..

    Mario

    Präsident SVTA