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Coronavirus in der Region+++ Badis schon gut besucht +++ Zwei neue Todesfälle im Kanton Zürich +++

Alle aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in der Region im Nachrichten-Ticker.

Das Wichtigste in Kürze:

  • 3'603 Corona-Infizierte im Kanton Zürich. 130 Todesfälle. (Stand Dienstag)
  • Am 11. Mai erfolgte der zweite Schritt in der Lockerung des Lockdowns. Restaurants dürfen unter Auflagen öffnen, Sportler dürfen wieder trainieren, Museen dürfen mit Einschränkungen wieder öffnen.
  • Der öffentliche Verkehr wird schrittweise wieder ausgebaut.
  • Sämtliche Gemeindeversammlungen, sowie die Volksabstimmung vom 17. Mai sind abgesagt.
  • Der Kanton Zürich lockert per sofort das Besuchsverbot in Alters- und Pflegheimen.
  • Die Schulen haben seit 11. Mai wieder geöffnet, aber nur teilweise. Es werden keine Zeugnisse ausgestellt. Die Maturprüfungen fallen aus.
  • Eine weitere Phase der Öffnung erfolgt am 8. Juni.

LIVE TICKER

Zwei neue Todesfälle im Kanton Zürich

Im Kanton Zürich hat es seit Montag zwei neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Damit stieg die Zahl der Todesfälle bis Dienstagnachmittag auf 130.

Innert 24 Stunden kam es auf Kantonsgebiet zu sechs Neuinfizierten. Damit liegt die Zahl der positiv Getesteten bei 3603 Personen.

Im Spital liegen aktuell 19 Personen, das sind 4 weniger als am Montag. Künstlich beatmet wird ein Patient, gleich wie am Vortag. (sda)

VBZ bald wieder im Normalbetrieb

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) kehren langsam zum Normalbetrieb zurück. Drei Tramlinien, die vorübergehend gestrichen wurden, nehmen ab kommendem Dienstag ihren Betrieb wieder auf. Das Nachtnetz bleibt aber eingestellt.

Die VBZ dünnte aufgrund der Coronakrise ihren Fahrplan Ende März stark aus. Nach der ersten Lockerung vom 4. Mai nähren sich die VBZ ab dem 2. Juni aber fast wieder dem Normalbetrieb, wie sie am Dienstagmorgen mitteilten.

Das betrifft unter anderem die Tramlinie 15, die ihren Betrieb wieder aufnehmen wird. Die Linie 4 bedient ab dem 2. Juni wieder die ganze Strecke bis Bahnhof Tiefenbrunnen und die Linie 10 verkehrt ebenfalls wieder im Normalbetrieb bis Albisgütli. Zudem werden auch die Buslinien 66, 69, 75, 89 wieder nach gewohntem Fahrplan fahren.

Eingestellt bleibt aber bis auf Weiteres das Nachtnetz. Die VBZ empfehlen ihren Fahrgästen, Stosszeiten zu meiden und in Tram und Bus eine Maske zu tragen. (sda)

Im Bichelsee kann gebadet werden

Wie die Badegenossenschaft mitteilt, wird der Zugang zum Bichelsee geöffnet. Die Infrastruktur werde jedoch so eingeschränkt, dass das Gelände nicht als Liege- und Verweilzone genutzt wird.

Im Detail bedeutet das:

  • Es wird kein Eintritt verlangt
  • Die Einrichtungen im Wasser (Sprungbrett, Floss) werden abgesperrt und deren Nutzung ist untersagt
  • Die Garderoben bleiben geschlossen
  • Die Aussendusche ist nicht in Betrieb
  • Das Volleyballfeld, das Kinderbecken sowie der Spielplatz bleiben gesperrt

Teile der Infrastruktur dürfen jedoch unter Auflagen benutzt werden:

  • Der Kiosk ist unter den Auflagen, welche für die Gastronomie gelten geöffnet
  • Eine WC Anlage wird geöffnet und unterhalten

Betrügerische Corona-Kredite

Nicht alle Anträge um Corona-Kredite sind korrekt ausgefüllt worden. Im Kanton Zürich beträgt die Deliktssumme der im Kanton Zürich rapportierten Fälle bei etwa 2,5 Millionen Franken.

Wie die Zürcher Staatsanwaltschaft auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Montag mitteilte, handelt es sich hier um eine Zwischensumme.

Bereits am 12. Mai waren diesbezügliche Fälle im Kanton Zürich bekannt geworden. Rund 30 Verdachtsfälle für betrügerisch gestellte Anträge wurden im Zusammenhang mit der Covid-Verordnung des Bundesrates öffentlich gemacht. Der genaue Deliktsbetrag konnte zum damaligen Zeitpunkt jedoch noch nicht beziffert werden.

Häufig ging es um Betrug und Urkundenfälschung, möglicherweise auch um Geldwäscherei. Die erlangten Kredite würden entweder auf Privatkonten oder ins Ausland transferiert. Oder sie würden für nicht corona-bedingte Zwecke verwendet, wie für die Rückzahlung von privaten Darlehen, hiess es. (sda)

Gemeinderat tagt in der Eulachhalle

Der Winterthurer Gemeinderat tagt am Montagabend in der Eulachhalle unter anderem wird ein neuer Präsident gewählt. Daniel Oswald dürfte die Nachfolge von Andreas Geering antreten. Im Interview spricht der CVPler Geering über sein Amtsjahr.

Eine Sitzung in der Eulachhalle gab es noch nie. Das zeigen auch Reaktionen von Gemeinderäten auf Twitter. Fredy Künzler schreibt etwa von einem «politischen Geisterspiel».

Winterthurer und Zürcher Badis bisher gut besucht

Seit heute Montag haben im Kanton Zürich einige Schwimmbäder wieder offen. Obwohl es wegen der Corona-Vorgaben viele Einschränkungen gibt, sind die Bäder bisher gut besucht.

Mehr als zwei Monate lang waren die Schwimmbäder wegen der Corona-Ansteckungsgefahr geschlossen. Seit Montag haben manche Schwimmbäder dank der Lockerungsmassnahmen des Bundesrats wieder offen. Sie müssen sich aber an viele Richtlinien halten.

So dürfen die Schwimmerinnen und Schwimmer die Anlagen etwa höchstens 90 Minuten lang benutzen. Auch die Anzahl der Freizeitsportler ist beschränkt. Die Bäder sind zudem nur zum Schwimmen geöffnet. Planschen und Sonnenbaden ist verboten.

Zeitweise Vollauslastung im Geiselweid

In Winterthur wurde das Freibad Geiselweid am Montag geöffnet. Die Stadt vermeldete auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda einen positiven Start. So seien am Vormittag gleich zu Beginn die maximal zugelassenen 25 Gäste am Eingang gestanden. Gegen Mittag wurden viele Plätze aber wieder frei. Das Freibad Geiselweid und das Hallenbad City haben im Internet Gästezähler, die Auskunft über die aktuelle Auslastung geben.

In der Stadt Zürich hatten 13 Schwimmbäder offen. Insgesamt dürfen sie nur 310 Gäste gleichzeitig aufnehmen. Wie es bei der Stadt am Montagmittag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA hiess, war die Wiedereröffnung einiger Stadtzürcher Bäder gut angelaufen. Das Hallenbad City, das momentan auf 30 Gäste ausgelegt ist, verzeichnete am Vormittag bereits Vollauslastung.

Lockerungen vielleicht ab 8. Juni

Die Hallenbäder und Freibäder müssen sich bis zum 8. Juni an die Zulassungsbeschränkungen halten. Wie die Nutzung danach geregelt wird, ist abhängig von weiteren Lockerungsmassnahmen des Bundesrats. Das Zürcher Sportamt wird bis zum 5. Juni über weitere Änderungen informieren.

Flughafen öffnet Spotterplätze wieder

Mit dem Rückgang der Corona-Zahlen kehrt auch am Flughafen Zürich allmählich das Leben zurück. Nun öffnet der Flughafen die Spotterplätze wieder.

Die besten Plätze, um startende und landende Maschinen zu beobachten, sind ab Donnerstag wieder geöffnet, teilte der Flughafen über Twitter mit. Seit Beginn der Pandemie waren sie abgesperrt. Die Zuschauerterrasse bleibt jedoch bis auf Weiteres geschlossen.

Der FCW trainiert wieder

Auf der Schützenwiese in Winterthur kehrt wieder etwas Leben ein. Der FC Winterthur hat nach der Lockdown-Pause sein Training wieder aufgenommen.

Madeleine Schoder
Madeleine Schoder
Madeleine Schoder
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Stadtrat ermöglicht Restaurants eine Erweiterung der Aussenflächen

Der Stadtrat hat beschlossen, die Winterthurer Gastronomie zu unterstützen, indem er eine Erweiterung der bestehenden Aussenflächen von Restaurants sowie neue Aussengastwirtschaften temporär ermöglicht und auf eine Bewilligungsgebühr verzichtet.

Derzeit können aufgrund der Corona-Hygienemassnahmen auf einer Restaurantfläche deutlich weniger Gäste bewirtet werden als im Normalbetrieb. Die befristeten Erweiterungen sollen deshalb Abhilfe schaffen.

Sie sind an die üblichen Auflagen gebunden: So müssen beispielsweise weiterhin Passantendurchgänge, Rettungsgassen und Fluchtwege frei bleiben. Es müssen Absprachen mit den Nachbarn stattgefunden haben, und die Reinigung der Trottoirs durch das Tiefbauamt muss sichergestellt sein. Die maximal zulässige Anzahl an Sitzplätzen ist weiterhin festgeschrieben, um einer übermässigen Lärmbelastung entgegenzuwirken.

Die Möglichkeit einer Bewilligung gilt ab sofort. Sie wird kostenlos erteilt, die Gebühren werden über den im Zusammenhang mit der Coronakrise durch den Stadtrat beschlossenen Verpflichtungskredit über fünf Millionen Franken abgerechnet. Erteilte Bewilligungen fallen mit der Ausserkrafttretung der Abstandsregeln dahin, spätestens jedoch am Ende der Sommersaison.

Hier gehts zum ausführlichen Artikel.

Durch zusätzliche Plätze im Freien soll die Gästekapazität der Winterthurer Restaurants in Corona-Zeiten erhöht werden.
Durch zusätzliche Plätze im Freien soll die Gästekapazität der Winterthurer Restaurants in Corona-Zeiten erhöht werden.

Polizei auf Landiwiese und Saffa-Insel im Einsatz

Das schöne Wetter hat in der Stadt Zürich an Auffahrt viele Menschen in die Parks und Freizeitanlagen gelockt. Zu viele, wie sich im Verlauf des Nachmittages zeigte. Gemäss Augenzeugenberichten forderte die Stadtpolizei die Menschen auf der offenbar besonders stark bevölkerten Landiwiese und Saffainsel dazu auf, sich zu zerstreuen und die Distanz-Regeln des Bundesrates einzuhalten.

Dies zeigte Wirkung: Die Zahl der Personen an den besagten Plätzen habe danach deutlich abgenommen, so der ZRZ-Augenzeuge. (mst)

Omar Zeroal

Omar Zeroual

Zürcher Seebecken bleibt bis auf Weiteres gesperrt

Das Utoquai, die Zürcher Promenade am rechten Seeufer, bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Menschenansammlungen können dort laut der Stadtzürcher Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart (Grüne) nur so verhindert werden.

«Das Utoquai zu räumen an einem Freitagabend, wenn zu viele Leute zu nahe beieinanderstehen und die Leute den Platz nicht verlassen wollen, ist nicht machbar», erklärte Rykart am Dienstag in einem Interview in der «NZZ». Die Stadtpolizei sei gross, aber sie stosse in so einem Fall doch an Grenzen.

Der Druck, das Seebecken wieder zugänglich zu machen, ist laut der Sicherheitsvorsteherin «gigantisch». Dennoch wartet die Stadt erst mal ab, ob es weitere Lockerungsschritte vom Bund gibt.

«Wenn wieder mehr als fünf Leute zusammenstehen dürfen, halte ich die Öffnung für eine Möglichkeit», sagte Rykart. Die Öffnung werde kaum vor dem 8. Juni kommen, erklärte sie gleichentags in einem Gespräch mit dem «Tagesanzeiger».

Eine weitere Herausforderung für die Polizei ist laut Rykart das Nachtleben. «Bilder wie in Basel, wo es am letzten Wochenende zu einem Massenauflauf von Partygängern gekommen ist, wollen wir in Zürich nicht sehen», sagte sie in diesem Interview. Die Distanzregeln und das Versammlungsverbot ab fünf Personen müssten eingehalten werden.

Die Stadtpolizei werde einschreiten, wenn «es überbordet». Auch temporäre Schliessungen schliesst Rykart nicht aus. (sda)

Keine Umzüge in Winterthur - Polizei nimmt eine Person in Gewahrsam

In der Stadt Winterthur gab es am Samstag keine Demonstrations-Umzüge oder grössere Versammlungen von Lockdown-Gegnern. Das sagt Rahel Egli, Sprecherin der Stadtpolizei.

Bei verschiedenen kleineren Kundgebungen musste die Polizei hingegen einschreiten. Eine Person, die sich den Anordnungen der Polizei widersetzte, wurde auf den Posten der Stadtpolizei mitgenommen. Nebst den Polizisten stand auch ein Dialogteam im Einsatz. (mst)

Corona-Demo Winterthur
Sprecherin Stadtpolizei Rahel Egli
Jakob Bächtold

Polizei löst Kundgebungen auf, eine Person abgeführt

Die Stadtpolizei macht die Demonstranten in der Altstadt darauf aufmerksam, dass die gegen das Versammlungsverbot verstossen und nehmen Personalien auf.

Am Rande der Gesangsdemo auf der Steinberggasse ist es dabei zu einer vorläufigen Festnahme gekommen: Ein Mann widersetzte sich einem Polizisten, der seine Personalien aufnehmen wollte. Als er zu einem Polizeiauto geführt werden sollte kam es zu einem kleinen Handgemenge. Unter den Buhrufen einiger Demonstranten wurde die Person schliesslich abgeführt.

Um 14:45 versammelten sich dann auch auf dem Neumarkt ein Dutzend Demonstrierende. Die Polizei wies mit einer Lautsprecherdurchsage auf das Versammlungsverbot hin. Darauf zerstreute sich auch diese Kundgebung. (bä)

Polizei löst Versammlung auf
Winterthur Neumarkt

Polizei schreitet ein

Zwei Polizisten unterbrechen die Kundgebung. Die Demonstranten singen derweil "Die Gedanken sind frei".

Jakob Bächtold

Gesangsdemo auf der "Steibi"

Nicht auf dem Neumarkt, aber auf der Steinberggasse kommt es jetzt doch noch zu einer kleinen Kundgebung: Ein Duo singt einen Anti-Lockdown-Song, etwa 30 Personen schauen zu, mit gebührendem Abstand. Schwierig zu sagen, wer davon demonstriert und wer nur zuschaut. Die Polizei beobachtet die Situation und wartet ab. (bä)

Lockdown-Demo
Winterthur

Polizei erwartet Lockdown-Gegner in Winterthur

Auf heute um 14 Uhr haben Anti-Lockdown-Demonstranten eine Kundgebung in Winterthur angekündigt. Bis jetzt sind allerdings keine Protestierenden in Sicht. Die vielen Passanten und Kundinnen und Kunden in den Gartenbeizen der Altstadt demonstrieren eher das Gegenteil, nämlich wie sie die Lockdown-Lockerungen schätzen.

Die Polizei ist aber offensichtlich alarmiert. Patrouillen bewachen die Zugänge zum Neumarkt. Auch ein Dialogteam steht bereit. Bisher haben sie aber nichts zu tun. (bä)

Jakob Bächtold

Nun sagt auch Altikon die GV ab

Die Gemeindeversammlung Altikon ist abgesagt, es wären nur nicht dringliche Geschäfte traktandiert gewesen, darum können die Gemeinden auf eine Versammlung verzichten. Die Jahresrechnung 2019 soll an der Budgetversammlung 2021 abgenommen werden.

Pandemie praktisch zum Stillstand gekommen

Die Corona-Pandemie im Kanton Zürich ist praktisch zum Stillstand gekommen. Dieser Eindruck entsteht beim Blick auf die aktuellen Zahlen, welche die Gesundheitsdirektion am Donnerstag veröffentlicht hat. Demnach sind (Stand Donnerstag) 3569 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden (drei mehr als am Vortag).

Derzeit werden noch 36 Personen stationär wegen Covid19 behandelt (7 müssen künstlich beatmet werden). Bisher sind 126 Todesfälle zu verzeichnen (Medianalter der Verstorbenen: 85 Jahre). 76 Personen verstarben in Alters- und Pflegeheimen, 49 im Spital und eine Person verstarb Zuhause.

Stadt Zürich gewährt weitere Mietzinsreduktionen

Die Stadt Zürich unterstützt als Vermieterin weiterhin Gewerbe- und Gastrobetriebe, die von behördlichen Anordnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie direkt betroffen sind: Mietzinsreduktionen werden auch für den Monat Mai gewährt.

Die bereits im April gewährten Mietzinsreduktionen beliefen sich laut Mitteilung der Stadt vom Donnerstag auf 1,63 Millionen Franken.

Bis zum 13. Mai gingen insgesamt 514 Gesuche für Mietzinsreduktionen ein. 236 wurden vollständig und 104 teilweise bewilligt. (sda)

Zürcher Regierungsrat beantragt Nachtragskredite wegen Corona-Krise

Die Corona-Krise führt beim Kanton Zürich zu Mehrausgaben. Der Regierungsrat beantragt dem Parlament zusätzlich 2,5 Millionen Franken für die Tourismusförderung und 13,5 Millionen Franken für kommerzielle Kulturunternehmen.

Wegen der Corona-Krise sei der Tourismus im Kanton Zürich fast komplett eingebrochen, teilte der Regierungsrat am Donnerstag mit. Zürich Tourismus plane nun Marketing-Kampagnen für dessen Wiederbelebung.

Aufgrund der Verteilung der Logiernächte komme der Kanton für 39 Prozent der Kosten auf, die Stadt Zürich für 61 Prozent. Für das laufende Jahr gehe es um 2,5 Millionen Franken beim Kanton. Für die beiden Folgejahre sollen auf dem ordentlichen Weg 1,6 und 0,7 Millionen Franken budgetiert werden.

Bis zu 13,5 Millionen Franken für Kulturbetriebe

Einen höheren Nachtragskredit beantragt der Regierungsrat laut Mitteilung für die Unterstützung kommerzieller Kulturunternehmen. Diese haben wegen abgesagter Veranstaltungen beträchtliche Ertragsausfälle. Mit den bereits bereitgestellten Mitteln aus dem Lotteriefonds können diese aber nicht gedeckt werden, weil damit nur gemeinnützige Vorhaben unterstützt werden dürfen.

Der Nachtragskredit für die kommerziellen Kulturunternehmen soll sich auf maximal 13,5 Millionen Franken belaufen. Damit kann laut Mitteilung ein gleich Beitrag des Bundes ausgelöst werden.
(sda)