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Ein Jahr Corona in Italien«Patient 1» möchte einfach vergessen

So begann alles – für ganz Europa: Ein Beamter der Carabinieri sichert den Zugang zur «zona rossa» bei Codogno.
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Sein Name war bald publik

Die Intuition einer Narkoseärztin führte zum Befund: Die Verneigung eines Street Artist für die Ärzte und Pfleger in Codogno.

Codogno gedenkt der Opfer mit einem Quittenbaum

3 Kommentare
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    Ronnie König

    Italien hat gelernt wie die Graphik zeigt. Nicht gelernt haben die Geldgierigen der SVP und FDP, man sieht Italien kämpft und kämpfte schon zuvor mit der Wirtschaft, aber zuvor waren andere Gründe, nun verstärkt durch Covid-19, aber es hat wie alle zu Beginn dumme Fehler gemacht wie unsere rechte Parteien es immer noch tun wollen und dort man die Lage auch bei der zweiten Welle längst akzeptiert hat. Einsicht könnte man auch sagen. Wie Li hat die Ärztin vernünftig und richtig reagiert. Klar, man wollte keine Panik und daher nicht breit testen, zumal wohl auch ein wenig Kapazitäten dafür gefehlt hätten. Ich erinnere mich an die Situation in Basel wenig später, Genf hatte die Kompetenz damals und es dauerte Tage bis das Ergebnis meines Neffen bekannt war. Grund war eine Infektion einer Betreuerin in der Wohngruppe über ein Wochenende damals. Ja, man hat hier in Europa die Lage verkannt und danach das gewohnte Leben verbannt. Lange ist es her unter normalen Bedingungen, dass es eben gefährliche Infektionskrankheiten gab die das Leben plötzlich diktieren. Akzeptieren können leider auch nach einem Jahr noch etliche nicht was man Fakt oder Wahrheit nennt. Aber weder and er Urne, noch im Parlament oder bei der Demo lässt sich so ein Virus vertreiben.