Zum Hauptinhalt springen

Kolumne StadtverbesserinPeperoni auf dem Pavillondach

Unsere Kolumnistin startet ihre Suche nach Lösungen für den Püntenmangel im Mittelalter.

Das eingestürzte Dach des Pavillons auf dem Dialogplatz muss neu gebaut werden – und bietet Potenzial für eine neue Pünt.
Das eingestürzte Dach des Pavillons auf dem Dialogplatz muss neu gebaut werden – und bietet Potenzial für eine neue Pünt.
Foto: Marc Dahinden

Neue Schrebergärten braucht die Stadt. Das Schicksal von Peter Martin rückte den Püntenmangel diese Woche ins Scheinwerferlicht. Zwei seiner Parzellen wurden bereits ersatzlos aufgehoben, nun soll auch die dritte verschwinden.

Sie ist eine von rund 50 Pünten beim Talacker-Areal, die der Querung Grüze bei einem Ja am 29. November weichen müsste. Der Abbau von urbaner Ackerfläche ruft die Stadtverbesserin auf den Plan, die ein paar Alternativen auf ihre Tauglichkeit abklopft.

Naheliegend ist im Corona-Jahr der biedermeierische Rückzug ins Private. Zimmerpflanzen sind schwer im Trend. Mit Monsteras, Calateas und Co. verwandeln Pflanzenfreunde ihre Wohnzimmer, Badezimmer und Küchen in fotogene Mini-Regenwälder.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.