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Vorzeitiges Aus im Handball-CupPfadi vergibt zwei Matchbälle und verliert

Die NLA-Handballer aus Winterthur bleiben wie vor einem Jahr bereits im Viertelfinal des Schweizer Cups hängen. Der HC Kriens-Luzern gewinnt das dramatische Geisterspiel in der Axa-Arena nach Verlängerung 28:27.

Dieses Duell geht an den Torhüter: Pfadis Marvin Lier scheitert kurz vor Schluss der Verlängerung an Paul Bar.
Dieses Duell geht an den Torhüter: Pfadis Marvin Lier scheitert kurz vor Schluss der Verlängerung an Paul Bar.
Deuring Photography

Es wären solche Spiele, die es wert sind, gesehen zu werden: Zwei gleichwertige Mannschaften aus der Spitzengruppe der Liga, ein K.o.-Wettbewerb und ein Matchverlauf, der mitreisst. Schade nur, durften sich lediglich ein paar wenige Seelen zu diesem Viertelfinal des Schweizer Cups versammeln. Der Rest musste sich mit dem Livestream des Handballverbandes begnügen.

Das erste Geisterspiel der Winterthurer auf heimischem Boden hatte es in sich und endete bitter. «Die Münze fiel nicht auf unsere Seite», umschrieb Trainer Adrian Brüngger. Glück und Pech lagen an diesem Abend eng beieinander. Am Ende jubelte der HC Kriens-Luzern, der bestätigte, dass mit ihm in dieser Saison zu rechnen ist. Pfadi dagegen verzog sich enttäuscht und verärgert aus der leeren Axa-Arena.

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