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Affäre RaiffeisenPierin Vincenz’ seltsames «Darlehen»

Keine Zinsen, keine Rückzahlungsfrist und im Todesfall dürfen die Erben alles behalten. Warum ein Kredit an den ehemaligen Raiffeisen-Chef in Wahrheit eine Bestechung sein könnte.

Auf dem Höhepunkt der Macht: Pierin Vincenz, früherer CEO Raiffeisen Schweiz, und Harry Hohmeister, Ex-CEO der Swiss, am Sechseläuten 2013.
Auf dem Höhepunkt der Macht: Pierin Vincenz, früherer CEO Raiffeisen Schweiz, und Harry Hohmeister, Ex-CEO der Swiss, am Sechseläuten 2013.
Foto: Tages-Anzeiger

Die Untersuchung des Raiffeisen-Skandals geht langsam ihrem Ende zu. Am 6. Mai schrieb der zuständige Staatsanwalt Marc Jean-Richard-dit-Bressel den involvierten Parteien, dass er die Untersuchung noch vor den Sommerferien beenden wolle. Dann wird er, wenn alles normal läuft, innerhalb von zehn Tagen Anklage erheben. Wann genau das sein wird, wird sich zeigen. Dass er anklagen wird, daran zweifelt niemand mehr. Interessant wird darum, was Jean-Richard genau an Beweismitteln vorweisen kann.

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