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Kritik am RennprogrammPilotin Dominique Gisin fliegt müde Slalomfahrer ans Rennen

7 Slaloms in 26 Tagen – die Skiprofis sind im Januar im Dauerstress. Die Schweizer wollen diesem davonfliegen. Und wegen Corona herrscht Alarmstufe Rot.

Bereit, in der schwierigen Zeit zu helfen: Olympiasiegerin Dominique Gisin.
Bereit, in der schwierigen Zeit zu helfen: Olympiasiegerin Dominique Gisin.
Foto: Keystone

Zagreb. Adelboden. Wengen. Kitzbühel. Schladming. Zweimal Chamonix. 7 Slaloms finden im Januar statt, 7 in 26 Tagen! Es ist ein nie dagewesenes Monsterprogramm für die Stangenakrobaten, die, wenn man so will, rund zwei Drittel ihrer jährlichen Arbeit innert weniger als vier Wochen zu verrichten haben. Während die anderen Disziplinen über den Winter hinweg relativ gut verteilt sind, ist bei den Slalomfahrern das Klumpenrisiko enorm. Was zu Kopfschütteln führt – und Kritik am Weltskiverband FIS.

Die Athleten: «Vielleicht nicht der schlauste Kalender»

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