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Stadtentwicklung in WinterthurPlötzlich rücken die Quartierbahnhöfe ins Zentrum

Das Forum Architektur lotete das Potenzial der Quartierbahnhöfe aus. Wie könnten diese städtebaulich besser integriert werden?

Heute ist der Bahnhof Grüze eine Oase in der hektischen Stadt. In einem Jahrzehnt soll hier das zweite Stadtzentrum liegen, mit riesigen Bürotürmen ringsum.
Heute ist der Bahnhof Grüze eine Oase in der hektischen Stadt. In einem Jahrzehnt soll hier das zweite Stadtzentrum liegen, mit riesigen Bürotürmen ringsum.
Foto: Madeleine Schoder

Ein mildes Abendlicht lag über dem Bahnhof Töss und dem Güterschuppen. Genau wie damals, als der Bahnhofvorstand mit seiner Kelle noch jeden Zug abfertigte und der mit blauer Kutte bekleidete Arbeiter mit erkalteter Toscanini im Mund die Güter zum Schuppen karrte. Die Vergangenheit war aber nicht das Thema an diesem Abend beim Forum Architektur. Es ging um die Zukunft, die sich am Horizont abzuzeichnen beginnt und ehemalige Quartier- und Vorortsbahnhöfe wie Grüze und Oberwinterthur zu Kristallisationspunkten einer grossmassstäblichen Entwicklung macht.

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