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Roms Bürgermeisterin vor WahlSie hübscht ihre Bilanz mit Pflastersteinen auf

Zwischen «Sixtinischer Kapelle» und «täglicher Agonie»: Die Meinungen über Virginia Raggis Amtsführung gehen weit auseinander.

Eine Leistung, vielleicht die einzige

Der Vergleich mit den alten Römern war natürlich ein Witz, aber ernst gemeint. Man langweilt sich eben nie.

Alles flach, kein Stein mehr lose: Die Piazza Venezia ist frisch gepflastert, und der Verkehr wird erstmals von einer Frau gelenkt – Cristina Corbucci bei ihrer Premiere auf dem berühmten Podest.

Abgerutscht um 14 Plätze: Rom ist noch im 32. Rang

Auf Ebay gibt es die Steine für zwei Euro das Stück

7 Kommentare
    david mercier

    ... alles beim alten, ist doch wie immer in rom... die römer wettern über politik und zustände.. und wenn sie selber irgendwas aus dem system ziehen können ist sich jeder am nächsten...

    aber schön wenn der platz nicht mehr tanzt