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Zunahme der Taser-Einsätze 2020Polizei hat weniger Schusswaffen eingesetzt als im Vorjahr

Die Anwendung von Elektroimpulspistolen (Taser) wird bei den Beamten in der Schweiz immer populärer.
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SDA/fal

10 Kommentare
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    Sacha Meier

    Eine verminderte Zahl von Schusswaffeneinsätzen mit Projektilwaffen ist sicher zu begrüssen. Schliesslich kann jede Schussabgabe tödlich sein und muss daher als ultima ratio gesehen werden. Etwa, wenn eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben nicht anders abgewendet werden kann. Weniger tödliche (sog. less than lethal) Energiewaffen, wie Taser, Schall- und Mikrowellenwaffen, etc. machen durchaus Sinn, wenn es darum geht, Flüchtige und Angreifer zu stoppen, oder aufmüpfige Gesellen auf Distanz zu halten. Was der Polizei noch fehlt, ist eine international genormte forensische Schnittstelle (wie bei 5G zum Abhören), um Motorfahrzeuge sicher stoppen zu können. Schüsse aus Dienstwaffen sind da schlicht keine Option, weil sie die Reifen verfehlen können und ggf. auch abprallen und Unbeteiligte verletzen können.