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Entscheide der Biden-RegierungPräsident kann Linkskurs seiner Partei nicht ignorieren

Trump-Politik rückgängig machen: Gleich zu Beginn unterzeichnet Präsident Joe Biden zahlreiche Dekrete.

Mehr «Diversity» ist kaum möglich

Sie soll im Senat für demokratische Mehrheiten sorgen: Kamala Harris, Vizepräsident der USA.

Zugeständnisse an Parteilinke

Trump-Partei vor Gründung?

52 Kommentare
    Peter Colberg

    "Die gesamte Demokratische Partei ist in den vergangenen Jahren deutlich nach links gerückt." Allerdings. Das ist Zündstoff für gewaltige Meinungsverschiedenheiten in einem Land, wo alles was links aussieht, als kommunistisch gilt. Dass Amerika angesichts der enormen Unterschiede zwischen den Wohlhabenden, und einer ständig zunehmenden Masse an Ausgesteuerten dringend soziale Reformen braucht, ist eine Tatsache. Was mich jedoch besorgt ist die rechthaberische Keule der Linken, im Sinne politisch korrekter Dogmatik, die man den US Bürgern, die nicht für die Demokraten gestimmt haben, aufzwingen wird - etwa wie das ja auch in Deutschland unter Links-Grün geschieht, d.h. das Andersdenkende als Rechtsextreme gelten, auch wenn ihre Meinungen als vernünftig und ausgewogen gelten sollten. Biden ist gewissermassen die Ruhe vor dem Sturm, da es nur eine Frage der Zeit ist, bevor die fest entschlossene Harris bei allem im Hintergrund die Fäden ziehen wird, und somit dem linken Flügel einen enormen Einfluss im Land geben wird: Biden ist zu alt. Wie dass aussieht zeigt unter anderem Kalifornien, dessen politische stark links geprägte politisch korrekte Verwaltung von vielen Amerikanern energisch abgelehnt wird (Commiefornia"). Das Potenzial für Zoff ist somit sehr hoch (viele Schusswaffen), und die Hoffnung auf die von Biden angestrebte Einheit wohl eher ziemlich gering. Good luck, President Biden, it's a tough ride ahead.