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Geheimdienstaffäre belastet BeziehungPrag weist 18 russische Diplomaten aus – Moskau reagiert prompt

Ministerpräsident Andrej Babis (r.) und Aussenminister Jan Hamacek informieren die Öffentlichkeit über die diplomatischen Konsequenzen des Vorfalls vor rund sieben Jahren.

Zusammenhang mit dem Fall Skripal

Zwei mutmasslichen GRU-Agenten: Alexander Petrow (r.) und Ruslan Boschirow nahmen – nach einer Forderung von Präsident Putin – im russischen Fernsehen Stellung.  Sie sollen sich vor dem Nervengift-Anschlag auf den russischen Doppelagenten Sergei Skripal und dessen Tochter in Genf aufgehalten haben.

Konsequenzen für Ausbau von AKW in Tschechien

SDA