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Geheimdienstaffäre belastet BeziehungPrag weist 18 russische Diplomaten aus – Moskau reagiert prompt

Ministerpräsident Andrej Babis (r.) und Aussenminister Jan Hamacek informieren die Öffentlichkeit über die diplomatischen Konsequenzen des Vorfalls vor rund sieben Jahren.
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Zusammenhang mit dem Fall Skripal

Zwei mutmasslichen GRU-Agenten: Alexander Petrow (r.) und Ruslan Boschirow nahmen – nach einer Forderung von Präsident Putin – im russischen Fernsehen Stellung.  Sie sollen sich vor dem Nervengift-Anschlag auf den russischen Doppelagenten Sergei Skripal und dessen Tochter in Genf aufgehalten haben.

Konsequenzen für Ausbau von AKW in Tschechien

SDA

23 Kommentare
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    David Neuhaus

    Ein glücklicher Zufall für die westliche Pharmakonzerne und politischen Gegner von Sputnik-V, dass der tschechische Geheimdienst die Explosionen von vor sieben Jahren ausgerechnet zwei Tage vor der geplanten Reise des tschechischen Innenministers aufklären konnte. Die Moskau-Reise des Innenministers zum Kauf von Sputnik-V war in Tschechien wegen der Lobbyarbeit der westlichen Pharmakonzerne und Medien umstritten und wurde nach den Vorwürfen gegen Russland abgesagt.