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Interview mit Nawalny-Vertrautem«Putin hat von Lukaschenko gelernt»

«Putin ist unglücklich mit der politischen Lage im Land»: Leonid Wolkow (r.) mit Oppositionsführer Alexei Nawalny (M.) und dessen Frau Julia Nawalnaja.
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«Die Unterstützung für das, was wir tun, wächst.»

«Ich habe absichtlich keinen Kontakt mit der weissrussischen Opposition.»

«Putins Wunsch, ein Milliardär zu sein und seine Freunde zu Milliardären zu machen, ist eine treibende Kraft hinter den Repressionen.»

7 Kommentare
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    Paul K. Tanner-Imboden

    Auch die endlosen Wiederholungen ändern nichts an der Tatsache, dass Nawalny nicht der russische Oppositionsführer ist. Die russische Opposition ist vielseitig, heterogen, um nicht zu sagen zersplittert, und wird nicht durch eine einzelne Person vertreten. Vielleicht wäre dies wünschenswert, zumindest für den Westen, weil es dann die Einflussnahme erleichterte, aber bislang ist es eben nicht so.

    Apropos Moskauer Metro: Die Interviewerin spricht von vermutlichen Entlassungen. Also ist es nach wie vor nicht klar, was da Sache ist. Oder?