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Wirecard-SkandalRätselraten um toten Geschäftspartner

Manila, die Hauptstadt der Philippinen, ist im Wirecard-Skandal wichtig – hier soll viel Geld verschwunden sein.
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Fokus auf Glücksspiel und Pornos

Vertrauen also statt Kontrolle

6 Kommentare
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    Claire Deneuve

    Da wird hier aus Personenschutzgründen der Verstorben mit Christopher B. bezeichnet, aber mit einer einzigen Googleeingabe findet man den Nachnamen raus.

    Und mit etwas gesundem Menschenverstand und ein paar Googlerecherchen mehr hätte man auch rausfinden können, dass der angebliche generierte Konzernumsatz von Easy Pay mal ausgehend von einer Kommission von z.B. 1% dann einen Gesamtumsatz von 30 Mrd hätte ergeben müssen. Für das Geld kann "mann" sich doch eine ganze Menge an Pornos in einem Jahr runterladen. Gut der grössere Teil wäre vermutlich eher ins Online-Glücksspiel geflossen.

    Aber bei Wirecard war vermutlich gar niemand interessiert diesem Easypay Familienbetrieb mal etwas genauer auf die Finger zu schauen. Und die Buchprüfer scheren sich in der Regel auch nicht drum wenn betrogen wird, die wollen einfach ihre fetten Rechnungen für das Rechnungsabschlusstestat einkassieren.

    Und mit Christopher B. gibts jetzt auch noch ein "Bauernopfer" (das B. im Nachnamen deutet da schon drauf hin)