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BLM-Bewegung in UnternehmenRassismus als «Lärm» bezeichnet: Adidas-Personalchefin tritt zurück

«Um das Unternehmen zu einen, ist es besser, wenn ich mich zurückziehe und den Weg für einen Wandel bereite», begründete Adidas-Personalchefin Karen Parkin ihren Rücktritt.
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reuters/step

45 Kommentare
    Sacha Meier

    Multinationale, steueroptimierte Konzerne sind im real existiernden, globalistisch-korpokratischen Neofeudalismus nun einmal die modernen Fürsten- und Herzogtümer. Mindestens so werden sie von den Staatenlenkern behandelt, wenn etwa Facebook-Vertreter «einbestellt» werden - wie Botschafter. Entsprechend müssen sich all diese CxO - die eigentlichen Minister - an eine politisch korrekte Ausdrucksweise gewöhnen. Sonst prasselt in den sozialen Medien rasch einmal ein Shitstorm über den Konzern herein. Und bei börsenrelevanten ausserprotokollarischen Äusserungen kann auch schon mal die Börsenaufsicht Klarstellung verlangen.