Henggart

Fusion führt zu Verschiebung

Beim Gemeindehaus Henggart gibt es vorderhand keinen Spiel- und Begegnungsort, weil der Standort als mögliche Zentrale der Fusionsgemeinde gehandelt wird.

Die Abstimmung über die Umnutzung des Gemeindehauses muss verschoben werden.

Die Abstimmung über die Umnutzung des Gemeindehauses muss verschoben werden. Bild: Heinz Diener

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Eigentlich war hinter dem Henggarter Gemeindehaus ein Spiel- und Begegnungsort geplant. An der Gemeindeversammlung letzten November wurde das Projekt von der Jugend- und Kulturkommission der Bevölkerung vorgestellt.

Vorgesehen war, das Bauvorhaben dem Henggarter Souverän am 12. Juni 2019 zur Abstimmung vorzulegen. «Dieser Zeitplan kann aufgrund der laufenden Fusionsabklärungen nicht eingehalten werden», schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung. Das Gemeindehaus Henggart ist zurzeit als möglicher Standort für die zentrale Verwaltung der allfälligen fusionierten Gemeinde vorgesehen.

Die Umsetzung des Spiel- und Begegnungsortes würde eine Entwicklung des zentralen Verwaltungsgebäudes einschränken, schreibt die Gemeinde weiter. Darum wird das Projekt zurückgestellt und nach der Fusionsabstimmung vom 22. November 2020 neu beurteilt. (Landbote)

Erstellt: 26.04.2019, 08:30 Uhr

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