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Auch Weisstannen von Borkenkäfern befallen

Bisher galt die Weisstanne als relativ resistent gegen Trockenheit und Käfer. Doch nun zeigt sich: Sie ist nicht so zäh wie angenommen. Verschiedene Arten des Weisstannenborkenkäfers haben sich massiv vermehrt.

Ines Rütten
Die Weisstanne galt lange als resistent gegen Käfer und Trockenheit.
Die Weisstanne galt lange als resistent gegen Käfer und Trockenheit.
Madeleine Schoder

Der Buchdrucker hält die Förster der Region auf Trab. Die Borkenkäferart befällt Fichten derzeit massenweise, die Bäume müssen im grossen Stil gefällt werden. Doch nicht nur die Fichten leiden unter den Krabbeltieren. Seit letztem Sommer werden auch die Weisstannen vermehrt von Käfern heimgesucht.

Bisher galt diese Baumart als relativ resistent gegen Trockenheit und Käfer: «Mich hat es überrascht, dass sie nun doch so leidet», sagt Stefan Holenstein, Förster in Zell. Er habe bereits einzelne Weisstannen gefällt. Vorteilhaft sei, dass es im Tösstal keine grösseren Bestände der Weisstanne gebe.

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