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Badi kämpft gegen Finanzierungslücke an

Ende Mai 2017 endet der dreijährige Pilotbetrieb des Hallen- und Freibades Rheinau. Für den Betrieb danach bis ins Jahr 2025 sucht die Genossenschaft Aquarina noch Geld.

Für Andrea Braun, Präsident von Aquarina, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Für Andrea Braun, Präsident von Aquarina, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Melanie Duchene

Tröpfchenweise werden sie nun veröffentlicht: die Beiträge, welche die Weinländer Gemeinden ab nächstem Jahr dem Rheinauer Hallen- und Freibad jährlich für den Betrieb bezahlen wollen.Der Gemeinderat von Berg am Irchel zum Beispiel möchte neu 4500 statt wie bisher 3000 Franken bezahlen, und zwar bis ins Jahr 2021. Die Höhe des Bergemer Beitrages entspricht dem Businessplan der Genossenschaft Aquarina, welche die Badi Rheinau seit Juni 2014 im dreijährigen Pilotbetrieb führt.

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