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«Die Bücher waren ein Ventil für mich »

Häuser und die Liebesbriefe ihrer Eltern bewegten Susanna Müller-Pfister aus Oberstammheim zum Schreiben. Zwei Bücher sind dabei entstanden ­– nur für sie selbst und ihre Familie.

Im Hinterhof des Nordhofs in Oberstammheim liest Susanna Müller-Pfister gerne ­– auch in ihren eigenen Büchern.
Im Hinterhof des Nordhofs in Oberstammheim liest Susanna Müller-Pfister gerne ­– auch in ihren eigenen Büchern.
Marc Dahinden

Eine alte Schachtel stand beim Vater im Schrank. «Alte Postkarten» stand darauf und der Vater übergab sie seiner Tochter Susanna Müller-Pfister mit den Worten: «Du bewahrst doch all das alte Zeug von der Familie auf.» Und das macht die 57-Jährige seit Langem. «Ich war immer diejenige, die sich mit dem Stammbaum und den Überbleibseln der Familiengeschichte beschäftigt hat.» Und so nahm sie die alte Schachtel nach Hause in den Nordhof in Oberstammheim. Ein schmuckes Riegelhaus, das die gelernte Kindergärtnerin mit ihrer Familie und ihren sieben Geissen vor elf Jahren bezogen hat. Dass die Schachtel die Grundlage für ihr zweites Buch sein sollte, wusste sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

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