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Die grosse Politik der kleinen Namen

Aus den Regionsgemeinden um Winterthur und aus dem Weinland kandidieren Dutzende Politikerinnen und Politiker für den Nationalrat. Eine hat den Sitz so gut wie sicher, eine muss zittern. Und nur ein einziger hat gute Chancen auf eine Neuwahl.

200 Sitze im Nationalrat werden am 20. Oktober neu verteilt. Auch aus der Region gibt es Dutzende bekannte und unbekannte Bewerber.
200 Sitze im Nationalrat werden am 20. Oktober neu verteilt. Auch aus der Region gibt es Dutzende bekannte und unbekannte Bewerber.
Keystone

Therese Schläpfer (SVP) und Rosmarie Quadranti (BDP) heissen die beiden Politikerinnen, die im Moment als Vertreterinnen der Region um Winterthur im Bundeshaus sitzen. Ihre Aussichten auf eine Wiederwahl sind ganz unterschiedlich: Schläpfer ist im Juni für Jürg Stahl in den Rat nachgerutscht und liegt nun auf Platz 11 der SVP-Liste. Da die Partei aktuell 12 der Zürcher Sitze im Nationalrat belegt, stehen ihre Chancen gut. Quadranti hingegen ist als Vertreterin einer Kleinpartei, die schon bessere Tage gesehen hat, eine Wackelkandidatin.

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