Zum Hauptinhalt springen

Ein historisches Bijou aus sechs Teilen

Zum Hirschen in Oberstammheim gehören fünf weitere historische Häuser. Die Besitzerfamilie will das En­sem­ble nun für 4 Millionen Franken restaurieren.

Der Gasthof zum Hirschen in Oberstammheim wurde 1684 für den St. Galler Klostermann Johannes Wehrli erbaut.
Der Gasthof zum Hirschen in Oberstammheim wurde 1684 für den St. Galler Klostermann Johannes Wehrli erbaut.
Heinz Diener
Zum «Hirschen» gehören fünf weitere Gebäude, die ab dem 18. Mai allesamt für vier Millionen restaurier werden: Das Haus Graf..
Zum «Hirschen» gehören fünf weitere Gebäude, die ab dem 18. Mai allesamt für vier Millionen restaurier werden: Das Haus Graf..
Heinz Diener
..eine Scheune, die im Moment einsturzgefährdet ist..
..eine Scheune, die im Moment einsturzgefährdet ist..
Heinz Diener
..ein Stall, indem ein Frühstücksraum und ein Bankettsaal eingebaut werden..
..ein Stall, indem ein Frühstücksraum und ein Bankettsaal eingebaut werden..
Heinz Diener
..eine Trotte..
..eine Trotte..
..und das Haus Wyttenbach. In diesem sollen nach der Restauration weitere Hotelzimmer entstehen.
..und das Haus Wyttenbach. In diesem sollen nach der Restauration weitere Hotelzimmer entstehen.
1 / 8

Ein Ton macht noch keine Musik, eine Perle noch keine Kette. Genauso verhält es sich mit dem Gasthof zum Hirschen in Oberstammheim. Zum Haus, das 1684 für den St. Galler Klostermann Johannes Wehrli gebaut wurde, gehören nämlich fünf weitere Gebäude: das Haus Graf, ein Stall, eine Trotte, eine Scheune und das Haus Wyttenbach (siehe Karte). Dieses historische En­sem­ble von nationaler Bedeutung will Nachfahre Fritz Wehrli für vier Millionen Franken restaurieren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.