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Ein Teil des Thurauenprojekts ist blockiert

Die Gemeinde Marthalen weigert sich seit Monaten, das Konzept zur Entwicklung des Ellikerfeldes zu unterzeichnen – der Kanton spricht nicht gerne darüber.

Eindrücke aus den Thurauen, deren Renaturierung durch Baumassnahmen im Sommer 2017 abgeschlossen sein soll, mit Gesamtkosten von rund 53 Millionen Franken: Seit der Damm am Rhein entfernt ist (oben), kann das Hochwasser ungehindert ins Ellikerfeld fliessen.
Eindrücke aus den Thurauen, deren Renaturierung durch Baumassnahmen im Sommer 2017 abgeschlossen sein soll, mit Gesamtkosten von rund 53 Millionen Franken: Seit der Damm am Rhein entfernt ist (oben), kann das Hochwasser ungehindert ins Ellikerfeld fliessen.
Heinz Diener

Wie geht es weiter mit dem Ellikerfeld? Die Frage, welche die Bevölkerung von Ellikon am Rhein zurzeit am meisten interessiert, war an der gestrigen Medieninformation in Flaach erst auf Nachfrage ein Thema. Eine Antwort aber, weshalb Marthalen das Konzept zur Entwicklung des Feldes südlich von Ellikon noch immer nicht unterzeichnet hat, konnte oder wollte der externe Projektleiter des Thurauenprojekts, Robert Bänziger, nicht geben.

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