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Energieprojekt startet auf Bauernhof

Der Marthaler Bauer Martin Wipf beteiligt sich an einem Forschungsprojekt der ZHAW, das die Abwärmenutzung revolutionieren will. Im Rahmen des EU-Förderprogramms Horizon 2020 entwickelt die School of Engineering eine Alternative zur herkömmlichen Wärme- und Kälteversorgung.

Freuen sich auf den Projektstart im März: Thomas Bergmann, Dozent der ZHAW (links), und Landwirt Martin Wipf auf dessen Hof in Marthalen.
Freuen sich auf den Projektstart im März: Thomas Bergmann, Dozent der ZHAW (links), und Landwirt Martin Wipf auf dessen Hof in Marthalen.
Madeleine Schoder

In dem ZHAW-Projekt geht es in Zusammenarbeit mit Ökostrom Schweiz darum, Abwärme so nutzbar zu machen, um damit Wärme oder Kälte zu erzeugen. Beispielsweise sollen so Heizungen, Klima- oder auch Trocknungsanlagen betrieben werden können. Statt Wärme nur physikalisch zu transportieren, wie herkömmliche Wärmenetze es tun, wird ein chemischer Prozess zwischengeschaltet.

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