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Fast die Hälfte benötigt die Mobilität

Beim Heizen ist das Stammertal schon recht umweltfreundlich. Doch die Mobilität allein frisst fast 50 Prozent der Ener­gie­ weg.

Grünzeug, Vergärung, Holz, Sonne: Im Stammertal gibt es Potenzial an erneuerbaren Ener­gie­n – doch es gibt auch «Ener­gie­fresser».
Grünzeug, Vergärung, Holz, Sonne: Im Stammertal gibt es Potenzial an erneuerbaren Ener­gie­n – doch es gibt auch «Ener­gie­fresser».
Melanie Duchene

Das Stammertal hat ein ehrgeiziges Ziel vor Augen: Bei der Versorgung mit Wärme wollen die drei Gemeinden Waltalingen, Ober- und Unterstammheim eines Tages nicht mehr von fossilen Ener­gie­trägern abhängig sein.

Heute werden dort noch rund 37 Prozent der Wohnungen mit Öl geheizt. Doch Holz erzeugt schon heute etwa 50 Prozent der gesamten Wärme. Das Stammertal hat seit 2014 das Label Ener­gie­stadt, womit es sich zu einer umweltschonenden und nachhaltigen Ener­gie­politik bekennt.

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