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Gericht erhebt Hinkelstein zu Mahnmal

Zwar steht der Hinkelstein gegen das mögliche Endlager im Weinland weiterhin ohne Bewilligung auf einem Acker. Doch nun stellt das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich den Stein unter die Meinungsfreiheit.

Stein des Anstosses: Für den Hinkelstein gibt es nach wie vor keine Bewilligung.
Stein des Anstosses: Für den Hinkelstein gibt es nach wie vor keine Bewilligung.
Madeleine Schoder

Seit einem Jahr wird juristisch darüber gestritten, ob es für den Hinkelstein bei Marthalen eine Baubewilligung braucht. Der Stein ist ein Mahnmal gegen das mögliche Atomendlager im Zürcher Weinland. Der 4,5 Meter hohe und 30 Tonnen schwere Fels wurde im August 2018 auf dem Land von Bauer Jürg Rasi aufgestellt, dem Präsidenten des Widerstandsvereins Like.

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