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«In den Zentren müsste man Grundbesitzer enteignen können»

Der 2015 abgewählte Justizdirektor Martin Graf (Grüne) engagiert sich heute für die Stiftung Fintan in Rheinau. Im Interview erzählt er, wie er die Wahlniederlage verdaut hat.

Alt-Regierungsrat Martin Graf (Grüne)?fühlt sich in der ruhigen Umgebung der Stiftung Fintan in Rheinau sichtlich wohl.
Alt-Regierungsrat Martin Graf (Grüne)?fühlt sich in der ruhigen Umgebung der Stiftung Fintan in Rheinau sichtlich wohl.
Enzo Lopardo

Martin Graf, vor gut einem Jahr wurden Sie bei den Regierungsratswahlen abgewählt. Haben Sie die Niederlage verdaut?

Martin Graf: Ja, absolut. Das ist für mich abgeschlossen. Es war auch kein Problem. Denn ich habe drei Wochen, nachdem ich mein Amt abgab, als freiwilliger Mitarbeiter bei der Stiftung Fintan in Rheinau zu arbeiten begonnen.

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