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Kampf gegen Unkraut in den Fugen

Es wird wärmer und auch unerwünschte Kräuter spriessen wieder – etwa im Kopfsteinpflaster. Wie unterschiedlich man dagegen vorgehen kann, das zeigen zwei Beispiele aus der Region.

Das Kopfsteinpflaster auf dem Platz der Klosterinsel Rheinau wurde letztes Jahr erneuert.
Das Kopfsteinpflaster auf dem Platz der Klosterinsel Rheinau wurde letztes Jahr erneuert.
Marc Dahinden

In vielen Dörfern der Region gehören sie zum typischen Ortsbild, manchmal stehen sie unter Denkmalschutz – die Kopfsteinpflaster. Die aus Naturstein gepflasterten Plätze gibt es etwa vor Kirchen, alten Bauernhäuser oder um Dorfbrunnen.

So auch in Thalheim an der Thur, wo die Gemeinde dieses Jahr den Brunnenplatz an der Ossingerstrasse im Ortsteil Gütighausen sanieren wird. Das schreibt sie im aktuellen Mitteilungsblatt. In den nächsten Jahren sollen weitere Brunnenplätze saniert werden. Für die Sanierung des Kopfsteinpflasters in Gütighausen hat der Gemeinderat einen Kredit über 5700 Franken bewilligt.

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