Zum Hauptinhalt springen

Kritisierte Konferenz wird in Fachgruppe umbenannt

Bei der Suche nach dem Endlagerstandort sollen ein paar Dinge geändert werden. Eine Änderung ist rein sprachlicher Natur.

Die Teilkonferenz der Infrastrukturgemeinden soll zu einer Fachgruppe werden. mit Infrastrukturgemeinden sind jene Gemeinden gemeint, auf oder unter deren Territorium sich ein Teil der Infrastruktur des Endlagers befinden würde.
Die Teilkonferenz der Infrastrukturgemeinden soll zu einer Fachgruppe werden. mit Infrastrukturgemeinden sind jene Gemeinden gemeint, auf oder unter deren Territorium sich ein Teil der Infrastruktur des Endlagers befinden würde.
Symbolbild, Keystone

Die Weinländer Endlager-Regionalkonferenz ist eine Art Parlament, in dem sich die Region bei der Suche nach einem Standort für das Atomendlager einbringen können. Allerdings könnte die Konferenz den Bau des Lagers im Weinland letztlich nicht verhindern – weder für die betroffene Region noch für die Kantone gibt es ein Vetorecht. Und wie in einem Parlament gibt es auch in der Regionalkonferenz eine Art Kommission, hier Fachgruppen genannt. Eine Gruppe befasst sich mit Fragen rund um das Tor zum Endlager, wo sich der zentrale Zugang ins unterirdische Tiefenlager befinden wird. Die zweite Gruppe beschäftigt sich mit den soziologischen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen eines Endlagers sowie mit der regionalen Entwicklung. Die dritte Fachgruppe schliesslich thematisiert Fragen der Sicherheit.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.