Zum Hauptinhalt springen

Rechtsstreit um Rundhaus könnte Gemeinde belasten

Ein Wohnhaus in Wildberg sollte längst um einige Zentimeter zurückgebaut sein. Doch noch immer blockiert ein Rekursverfahren das Bauprojekt. Auch die Gemeinde trägt finanzielle Risiken.

Der Rohbau in Wildberg ist zu hoch. Doch der Rückbau verzögert sich.Archivbild: Madeleine Schoder
Der Rohbau in Wildberg ist zu hoch. Doch der Rückbau verzögert sich.Archivbild: Madeleine Schoder

Auf der Rundhaus-Baustelle in Wildberg geht es nicht vorwärts. Dabei hatte das Bundesgericht schon im Juli 2018 entschieden, dass das Wohnhaus zurückgebaut werden muss. Statt der erlaubten 8,5 Meter war der Rohbau 9,14 Meter hoch geworden.

Der Wildberger Gemeinderat hat im Frühling 2019 die Pläne der Eigentümer für den Rückbau bewilligt, dies mit der Auflage, die Arbeiten innert vier Monaten zu erledigen. Nachbarn haben gegen die Rückbau-Pläne jedoch Rekurs eingelegt. Bevor dieses Verfahren nicht abgeschlossen ist, kann die Besitzerfamilie das Wohnhaus nicht in seinen rechtmässigen Zustand versetzen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.