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Sieben Jeepstunden bis in die nächste Stadt

Der Andelfinger David Graf ist Pilot für das Hilfswerk MAF. Zuletzt hat er im australischen Busch gearbeitet. Zu seiner regelmässigen Fracht gehörten Ärzte, Sozialarbeiter – und Leichen.

Auf seinen Flügen im australischen Busch wurde David Graf manchmal von seiner Frau Sibylle begleitet, die sich während seiner Abwesenheiten in Projekten für Aborigines-Frauen engagierte.
Auf seinen Flügen im australischen Busch wurde David Graf manchmal von seiner Frau Sibylle begleitet, die sich während seiner Abwesenheiten in Projekten für Aborigines-Frauen engagierte.
PD
Auf seinen Flügen im australischen Busch wurde David Graf manchmal von seiner Frau Sibylle begleitet, die sich während seiner Abwesenheiten in Projekten für Aborigines-Frauen engagierte.
Auf seinen Flügen im australischen Busch wurde David Graf manchmal von seiner Frau Sibylle begleitet, die sich während seiner Abwesenheiten in Projekten für Aborigines-Frauen engagierte.
PD
Auf seinen Flügen im australischen Busch wurde David Graf manchmal von seiner Frau Sibylle begleitet, die sich während seiner Abwesenheiten in Projekten für Aborigines-Frauen engagierte.
Auf seinen Flügen im australischen Busch wurde David Graf manchmal von seiner Frau Sibylle begleitet, die sich während seiner Abwesenheiten in Projekten für Aborigines-Frauen engagierte.
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«Die Beerdigung ist die allerwichtigste Feier in der Kultur der Aborigines-Stämme», weiss David Graf. Wichtiger als Geburtstage. Wichtiger als die Hochzeit. «Die Menschen treffen von überall her ein, der ganze Clan kommt zusammen.» Bestattet wird die Leiche im Geburtsort der Person. Zuvor muss sie allerdings in die Hauptstadt transportiert werden, so dass alle behördlichen Formalitäten erledigt werden können. Danach wieder zurück. Und hier kommt David Graf aus Andelfingen ins Spiel.

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