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Streitbarer Bauer stellt sich gegen Nagra

Die meisten Grundeigentümer lassen die Nagra für die Messungen auf ihre Grundstücke. Ein Bauer aus Flurlingen aber wehrt sich.

Beat Häberli will nicht, dass die Nagra sein Land betritt oder befährt.
Beat Häberli will nicht, dass die Nagra sein Land betritt oder befährt.
Heinz Diener

Um die seismischen Messungen im nördlichen Weinland durchführen zu können, musste ein feinmaschiges Messnetz über Äcker, Wiesen und Wälder ausgelegt werden. Dieses Netz besteht aus vielen Linien, entlang deren die Vibrationsfahrzeuge verkehren und die Messinstrumente (Geofone) ausgelegt werden. Insgesamt sind etwas mehr als 500 Grundstücke von den Messungen betroffen. Laut der Nagra haben rund 95 Prozent der Grundeigentümer ihr Einverständnis gegeben, damit die beauftragte deutsche Firma DMT diese Grundstücke betreten darf.

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