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Vorschläge mit und ohne «heisse Zelle»

Die Nagra stellt für das Weinland vier Varianten für die Platzierung von Oberflächenanlagen zur Diskussion. Für deren Grösse ist entscheidend, ob radioaktive Abfälle vor Ort abgepackt werden sollen.

Ein Hinkelstein als Protest.
Ein Hinkelstein als Protest.
Madeleine Schoder

Unter dem Titel «Vorschlag Nummer 1» präsentiert die ­Nagra ein bekanntes Szenario: Das Tor zu einem möglichen Endlager im Weinland würde an die Hauptstrasse von Marthalen Richtung Rheinau gebaut. Direkt vor den Hof von Landwirt Jürg Rasi, der dort in einer medienwirksamen Protestaktion unlängst einen riesigen Hinkelstein platziert hat.

Quelle: Nagra
Quelle: Nagra

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